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Sehenswertes

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Residenz neuhaus Sehenswertes Gräflicher Park

Gräflicher Park
Zeitgenössische Gartenkunst und der Charme der Gründerzeit verbinden sich in der 65ha großen mehrfach prämierten Parkanlage. Gepflegte Rasenflächen, im Jahresverlauf wechselnde Beetbepflanzungen und seltene Baumpflanzungen wie uralte Stileichen, exotische Ginkgo- und Ahorn-Bäume prägen das Bild.                                                                                                                                                                        

Residenz neuhaus Sehenswertes Arboretum

Arboretum
auch Adolf-Buddenberg-Park genannt, ist eine Anpflanzung von über 200 einheimischen und exotischen Bäumen und Sträuchern aus aller Welt auf einer Fläche von etwa 10 ha sowie Fundstätte verschiedener Steinhügelgräber aus der Bronzezeit.


Residenz neuhaus Sehenswertes Modellbahn Bad Driburg

Die Modellbundesbahn in Bad Driburg
... ist ganz anders. Hier fahren die Züge wie das große Vorbild durch täuschend echt wirkende Landschaften. Hier erleben Sie eine kurzweilige Zeitreise in den Sommer 1975!

Residenz neuhaus Sehenswertes Iburg

Iburg
Die an einem steilen Felsabbruch gelegene Iburg, das Wahrzeichen von Bad Driburg, wurde in mehreren Bauphasen im Inneren einer Wallanlage des 8./9. Jahrhunderts erbaut. Diese Wallanlage, die "Sachsenmauer", umschließt ein Areal von gut 4 Hektar Fläche.
Nach 1189 wurde innerhalb der Sachsenmauer vom Paderborner Bischof Bernward II eine 180 mal 50 Meter große Burg gebaut.
Im Jahr 1444 wurde die Iburg durch Otto von Braunschweig zerstört und danach nicht wieder aufgebaut.
Von der ehemals dichten Innenbebauung  Brunnen, Wohngebäude, Bergfried, romanische Kapelle - sind nur noch Ruinen erhalten, die im 20. Jahrhundert zum Teil saniert wurden. Bei guter Witterung gewährt die Iburg einen sehr schönen Panoramablick auf Bad Driburg.


Residenz neuhaus Sehenswertes Burg Dringenberg

Burg Dringenberg
Seit Jahrhunderten dominiert die mächtige Burg auf dem 298 m hohen Berg die Silhouette von Dringenberg. Begonnen wurde mit dem Bau 1318.  Die letzten wesentlichen Umbauten erfolgten unter Bischof Rembert von Kerssenbrock um 1550. Man kann somit sagen, dass die Burg in der heutigen Form rd. 450 Jahre alt ist.  Die Burg war als Sommerresidenz der Paderborner Bischöfe Verwaltungssitz für den Oberwaldischen Distrikt. Nach der Säkularisation im Jahre 1803 kaufte 1825 die Stadt Dringenberg die Burg. Später wurde dort die Gemeinde- und Amtsverwaltug untergebracht. Der gute Erhalt der Burganlage lässt Dringenberg zu einem lohnenswerten Ausflugsziel werden.

Residenz neuhaus Sehenswertes Neuenheerse

Neuenheerse
In Neuenheerse sind das Schloss und die Stiftskirche, die auch als "Eggedom" bekannte ist, einen Besuch wert. Die gotische Hallenkirche wurde 1100-1130 zunächst als dreischiffige Säulenbasilika erbaut. Sehenswert sind die vier Barockaltäre - hörenswert die historische Orgel aus dem Jahre 1713.

Residenz neuhaus Sehenswertes Nieheim

Westfalen-Culinarium
Die kulinarischen Erlebniswelten Ostwestfalens
Im Westfalen Culinarium, im historischen Ortskern der Ackerbürgerstadt Nieheim, können Sie auf nur einer kleinen Straße die gesamte kulinarische Vielfalt Westfalens erleben! Durch die kreative Aufbereitung und Inszenierung finden Sie hier die richtige Mischung zwischen wissenschaftlich korrekter Konzeption und authentischer Präsentation mit museumspädagogisch-didaktischen Elementen sowie sinnlich ansprechenden, schmackhaften und unterhaltsamen Komponenten.
Hier werden alle Ihre Fragen zu den fünf "westfälischen Grundnahrungsmitteln" Brot, Käse, Schinken, Bier und Schnaps, ausgiebig und lustvoll beantwortet.

Residenz neuhaus Sehenswertes Viadukt Altenbeken

Altenbekener Viadukt
Der Altenbekener Viadukt ist ein 482 m langer und bis zu 35 m hoher Viadukt, der auf 24 Gewölbebögen das Beketal in Altenbeken (Nordrhein-Westfalen) überspannt. Er gilt als größte Kalksandsteinbrücke Europas und und gehört zu den ältesten Zeugen der Eisenbahngeschichte Deutschlands. Als Teil der Bahnstrecke Hamm-Warburg zwischen Paderborn und Altenbeken ist der Viadukt heute noch in Betrieb. Seine stilisierte Darstellung bildet das Wappen der Gemeinde Altenbeken.


 
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